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Erste 50km Langstreckenregatta auf der Warnow und dem Stadthafen

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Sonntag, 25.3.2018 um 8:00 morgens, 5 °C Außentemperatur – herausfordernde Bedingungen für die erstmals ausgetragene 50km Langstreckenregatta der Hochschulsportgemeinschaft (HSG) Rostock. 

Der Rostocker Ruderclub, mit zwei Mannschaften am Start, ruderte gegen die HSG Rostock um die schnellste Zeit, Ruhm, Ehre und vor allem Durchhaltevermögen im Duell der beiden Ruderclubs.

Es galt, zehn Runden zu je 5 km im vierer zwischen der Rostocker Unterwarnow und dem Stadthafen zu absolvieren, nach jeder Runde konnte am Steg der HSG die Mannschaft gewechselt werden. 

Unsere HSG Mannschaft erlitt leider in der letzten Runde einen Dollenbruch und musste so gehandicapt mit reduzierter Mannschaft das Rennen beenden. Trotzdem lagen sie mit 26 Minuten und 23 Sekunden den Umständen entsprechend dicht hinter dem mit 24 Minuten und 43 Sekunden siegreichen RRC Boot (Neptun). Als dritter, mit 27 Minuten und 50 Sekunden, ruderte die zweite Mannschaft des RRC ins Ziel.

Die erste Langstreckenregatta kann damit als sportlicher Erfolg gewertet werden. Und auch das Wetter meinte es gut, Sonnenschein und ein kühles Lüftchen trugen zur guten Stimmung bei. Einer Wiederholung im nächsten Jahr steht damit nichts entgegen.

Ergo DHM in Mosbach

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Am 20.01. fand die dritte DHM im Ergorudern in Mosbach statt. Die Veranstalter konnten mit 129 Teilnehmern auf über 200 Rollsitzen das bislang beste Meldeergebnis verzeichnen. Die HSG wurde in diesem Jahr durch Moritz Scharnhölz im Männer-Einer vertreten.
Wegen der langen Anreise ging es schon am Freitag Vormittag los in den Süden der Republik. Am Samstag Morgen fanden sich die Wettkämpfer dann in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule ein. Mit 20 Startern war im Männereiner das größte Starterfeld zu verbuchen, so dass die Athleten auf zwei Läufe aufgeteilt wurden. Der erste Lauf wurde von Lukas Schulth von der Uni Konstanz dominiert. Den zweiten Lauf konnte Moritz in einem sehr spannenden Rennen auf den letzten 100 m für sich entscheiden. Nach einem schnellen Start der Athleten aus Gießen und Marburg schob er sich mit konstant hoher Geschwindigkeit an die Führenden heran. Am Ende blieb die Uhr bei 3:01,1 min stehen, eine hundertstel Sekunde vor der Konkurrenz. In der Gesamtwertung war dies durch den sehr starken ersten Lauf dann Platz 4.

Nicht ganz unzufrieden wurde dann am Sonntag die Heimreise angetreten.

(Bericht: Moritz)